Kostenfrei für Mitglieder
Azubi-Trainings 2026Azubi-Seminare 2026
Weiterbildung für Weinheimer Auszubildende
Jetzt profitieren und Azubis weiterbilden
Das Bündnis für Ausbildung in Weinheim bietet auch im Jahr 2026 ein umfassendes Programm an Seminaren und Trainings für Auszubildende an. Die Angebote werden vollständig finanziert und stehen allen Mitgliedsunternehmen des Gewerbevereins kostenfrei zur Verfügung.
Ziel der Initiativen ist es, junge Menschen für die Arbeitswelt zu stärken, Schlüsselkompetenzen zu fördern und die Ausbildungsqualität in Weinheim nachhaltig weiterzuentwickeln.
Seminare 2026 – Überblick & Inhalte
Die Trainings decken zentrale Kompetenzfelder ab: Kommunikation, Konfliktlösung, Teamprozesse, Selbstorganisation, Projekterfolg, moderne KI-Tools und vieles mehr.
Das Programm richtet sich an Auszubildende aller Ausbildungsjahre und bietet sowohl praxisnahe Einblicke als auch direkt umsetzbare Methoden für den Arbeitsalltag.
21.01.2026 – Wirkungsvolle Körpersprache
Informationen folgen
29.01.2026 – Künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag
Zukunft gestalten statt hinterherlaufen
Beschreibung
Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt – schneller als jede Technologie zuvor.
Damit Auszubildende nicht nur mithalten, sondern aktiv mitgestalten können, vermittelt dieses Seminar das notwendige Wissen und die Fähigkeiten, KI smart, sicher und verantwortungsvoll einzusetzen.
Die Teilnehmenden erleben live, wie KI-Tools heute bereits unterstützen – vom intelligenten Schreiben und Recherchieren über Organisation und Ideenentwicklung bis hin zu kreativen Prozessen.
Was die Teilnehmenden mitnehmen
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Klarer Überblick: Was KI heute wirklich kann (und was nicht)
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Praxis: Effektive Tools, Strategien & Workflows mit KI
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Sicherheit: Datenschutz, Verantwortung & ethische Leitlinien
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Didaktik: Wie junge Menschen souveränen Umgang mit KI lernen
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Zukunftsblick: Welche Skills morgen zählen – und wie wir sie fördern
Ziel des Seminars
Gemeinsam schaffen wir die Grundlage dafür, dass Auszubildende im digitalen Zeitalter nicht nur Anwender sind, sondern kompetente, verantwortungsvolle und selbstbewusste Gestalter ihrer Arbeitswelt
03.02.2026 – Lernen lernen
Effektive Lernstrategien und moderne Methoden für Auszubildende
Beschreibung
Lernbegeisterte Auszubildende und Mitarbeitende sind ein echter Gewinn für jedes Unternehmen. Doch wie lässt sich die Freude am Lernen wecken und gleichzeitig ein nachhaltiger Lerntransfer erreichen – sowohl für den Einzelnen (Weiterentwicklung von Kompetenzen und Verhalten) als auch für das Unternehmen (Wissensmanagement)?
Neben klassischen Lernformaten wie Selbststudium, Seminaren oder Veranstaltungen gibt es heute eine Vielzahl moderner Methoden und Instrumente. Diese kennenzulernen und praktisch anzuwenden ist Ziel dieses Workshops.
Lernziele
Die Teilnehmenden lernen:
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neue, unbekannte Themengebiete selbstständig zu erarbeiten
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Lernen als lebenslange, eigenverantwortliche Aufgabe zu begreifen
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verschiedene Methoden und Lerninstrumente kennen und anwenden
Themen & Inhalte
Grundlagen des Lernens
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Prozess des Lernens & Gedächtniswirkung
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Verschiedene Lerntypen
Moderne Lernformen
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Multimediales Lernen (E-Learning, Internet-based Training)
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Wichtige Lernmethoden:
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auditiv
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visuell
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taktil-motorisch
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verbal-logisch
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kommunikativ
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Individuelle und Gruppenmethoden
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Individuell: Internetrecherche, Mindmapping, Lernkarten
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Gruppe: Kollegiale Beratung (Intervision), Lerngruppen
Effektive Lerntipps für die Praxis
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Motivation & Selbstorganisation
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Lernort & Lernatmosphäre
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Kreativität & Entspannung
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Zielsetzung & Lernzielkontrolle
Praxisübungen
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Übungen zur direkten Anwendung der Methoden
Lernmethoden
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Internetrecherche (klassisch: Texte/Bilder; unkonventionell: YouTube)
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Erarbeitung des Lernprozesses in Kleingruppen
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Trainerinputs zu allen relevanten Lernmethoden
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Praktische Übungen im Plenum und Gruppenarbeit
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Reflexionsrunden zu Lernerfolgen und eingesetzten Instrumenten
Besonderheit: Die Lernmethoden werden für den eigenen Lernprozess direkt angewendet (Blended Learning).
Teilnehmerkreis
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Auszubildende mit Interesse an nachhaltigen, modernen Lerntechniken
Gruppengröße & Dauer
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10–16 Teilnehmende
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1 Tag
26.02.2026 – Eigenverantwortung
Verantwortungsvoll Arbeiten
Beschreibung
Eigenverantwortung oder Selbstverantwortung bezeichnet die Bereitschaft und Pflicht, für das eigene Handeln – oder auch Nichthandeln – Verantwortung zu übernehmen. Das bedeutet, für sein Tun und Unterlassen einzustehen und die Konsequenzen zu tragen.
Gerade im Arbeitsumfeld und in der Teamarbeit ist Verantwortung eine zentrale Kompetenz, die eng mit Vertrauen und Zuverlässigkeit verbunden ist.
Der Beruf kann dabei helfen, die eigene Persönlichkeit zu entfalten – er kann sie aber auch einengen. Ein gesundes Maß an Eigenverantwortung ist daher entscheidend, um in schwierigen Situationen handlungsfähig, gelassen und stabil zu bleiben. Dazu gehört, die eigenen Stärken zu erkennen, Ziele konsequent zu verfolgen, sich selbst und andere zu motivieren, sich selbst zu führen und Entscheidungen treffen zu können.
Nutzen
Auszubildende lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen, indem sie:
-
ihre eigenen Stärken erkennen
-
aus Fehlern lernen
-
proaktiv mit Herausforderungen umgehen
-
Ziele konsequent verfolgen
Dadurch stärken sie ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein und entwickeln ein positives Lebensgefühl.
Themen & Inhalte
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Stellenwert der sozialen Kompetenz (Kompetenzprofile)
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Softfacts: Selbstreflexion, Selbstkontrolle, Selbstmotivation, Empathie, soziale Kompetenz
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Abgrenzung: Motivation vs. Manipulation
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Motivationstheorien und deren Anwendung im Alltag
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Von der Herausforderung zur Lösung (Entscheidungstechniken)
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Bearbeitung von Fallbeispielen in Einzel- und Gruppenarbeit
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Tipps für die Umsetzung von Entscheidungen und für das Übernehmen von Verantwortung
Gruppengröße & Dauer
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10–16 Teilnehmende
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1 Tag
04.03.2026 – Stimmwirkung & Sprachtraining
Informationen folgen
26.03.2026 – Präsentation und Moderation
Wie gelingt es die Zuhörer mitzuziehen und zu überzeugen:
Beschreibung
In Unternehmen und vor Kund*innen werden Ideen, Konzepte und Ergebnisse heute überwiegend mithilfe von Präsentationen vermittelt. Dabei ist die Darstellung von Inhalten immer auch mit der Präsentation der eigenen Person verbunden.
Moderation hingegen bedeutet, Personengruppen unterschiedlicher Größe und Zusammensetzung strukturiert zu begleiten – mit dem Ziel, Probleme zu lösen, Entscheidungen herbeizuführen oder Aktivitäten zu planen.
Präsentation und Moderation zählen daher zu zentralen Methodenkompetenzen im beruflichen Alltag
Lernziele
Die Teilnehmenden lernen:
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effektive Präsentations- und Moderationstechniken gezielt einzusetzen
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in Besprechungen zu überzeugen und souverän zu moderieren
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an praktischen Beispielen zu üben
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konstruktives Feedback zu geben und anzunehmen
Themen & Inhalte
Präsentation
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Präsentationsebenen: medial, visuell, inhaltlich, verbal, nonverbal
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Phasen der Präsentation: Vorbereitung, Erstellung, Durchführung, Nachbereitung
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Visualisierungstechniken & Medienauswahl
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Rhetorische Stilmittel
Moderation
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Grundlagen und Methoden der Moderation
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Vorbereitung einer Moderation: organisatorisch, persönlich, inhaltlich, methodisch
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Rolle und Selbstverständnis der moderierenden Person
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Tipps für eine gute Moderation
Lernmethoden
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Trainerinputs zu Präsentation und Moderation
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Erarbeitung von Präsentationsübungen in Einzel- und Gruppenarbeit
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Individuelle Präsentationen im Plenum inkl. Auswertung
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Moderationsübungen mit verschiedenen Gruppengrößen
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Reflexion und Ableitung von Lernfeldern für die Praxis
Gruppengröße & Dauer
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10–14 Teilnehmende
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1 Tag
06.05.2026 – Social Skills
Zwischenmenschliche Stärken mit Schauspiel entfalten – ein Tagesworkshop
Workshopleitung: Marie Eberhardt – Schauspielerin und Theaterpädagogin (BuT)
Beschreibung
In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden mithilfe von Techniken und Übungen aus dem Schauspiel, ihre sozialen Kompetenzen auf spielerische Weise zu verfeinern und zu stärken.
Im Mittelpunkt stehen Kommunikation, Akzeptanz sowie die Wahrnehmung der eigenen Rolle – sowohl als Individuum als auch als Teil einer sozialen Gemeinschaft.
Die Teilnehmenden lernen, mit Konflikten oder möglichen Differenzen im beruflichen Kontext professionell und empathisch umzugehen.
Inhalte
- Wahrnehmungsübungen zur Sensibilisierung für eigene Bedürfnisse und die anderer Menschen
- Improvisation, um Situationen anzunehmen und unterschiedliche Sichtweisen zu akzeptieren
- Rollenspiele zu typischen Konflikten im Arbeits- und Ausbildungsumfeld mit gemeinsamer Lösungsfindung
- Feedback-Gespräche zur Entwicklung einer Kommunikationsbasis auf Augenhöhe – mit konstruktiver Kritik und echter Wertschätzung
Ziel des Workshops
Am Ende des Kurses sollen die Teilnehmenden in der Lage sein:
- sensibel und achtsam auf ihr Gegenüber einzugehen
- die Stimmung und Atmosphäre in einem Raum intuitiv wahrzunehmen
- in Konfliktsituationen bei sich zu bleiben und lösungsorientiert zu handeln
- gleichzeitig die eigenen Bedürfnisse und Empfindungen nicht aus den Augen zu verlieren
21.05.2026 – Teamarbeit
Zusammenarbeit im Team
Beschreibung
Teamarbeit ist in der heutigen Arbeitswelt allgegenwärtig. Viele Unternehmen wünschen sich Mitarbeitende, die sich gut in bestehende Teams einfügen, gleichzeitig aber auch in der Lage sind, ihre Meinung zu vertreten und Verantwortung oder Führungsaufgaben zu übernehmen.
Daher ist es wichtig, frühzeitig zu verstehen, welche Effekte, Zielsetzungen und welchen Nutzen Teamarbeit bietet. Ein zentraler Baustein dafür ist, das eigene Verhalten in unterschiedlichen Teamsituationen zu erkennen, zu reflektieren und daraus zu lernen.
Lernziele
Die Teilnehmenden lernen:
-
den Unterschied zwischen Gruppe und Team zu erklären
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Effekte, Zielsetzungen und Nutzen von Teamarbeit zu verstehen
-
gängige Modelle der Teamentwicklung kennenzulernen
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die eigene Rolle in Teamprozessen zu erkennen und zu reflektieren
-
Erkenntnisse der Teamentwicklung im Berufsalltag anzuwenden
Themen & Inhalte
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Definition „Gruppe“ und „Team“
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Phasen der Teamentwicklung (nach Tuckmann-Jensen, Bay)
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Teamrollen nach Belbin
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Instrumente und Methoden zur Steuerung von Teams
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Feedbackregeln
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Eigenes Verhalten in Teamprozessen (Eigen-/Fremdbild, Johari-Window)
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Tipps für angemessenes Verhalten in unterschiedlichen Teamsituationen
Lernmethoden
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Trainerinputs zu Teamarbeit und Teamentwicklung
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Fallbeispiele (Teamkonstellationen) in Gruppenarbeit inkl. Reflexion
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Durchführung von Feedbackrunden in Kleingruppen
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Ableitung von Lernfeldern für die Anwendung in der Praxis
Gruppengröße & Dauer
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10–14 Teilnehmende
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1 Tag
05.11.2026 – Konfliktmanagement
Was tun, wenn es kracht?
Beschreibung
Sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag können aus verschiedensten Situationen Missverständnisse, Spannungen und Konflikte entstehen. Während Problemlösungen häufig auf Sachebene stattfinden, unterstützt Konfliktmanagement dabei, auch schwierige Gespräche und Verhandlungen souverän zu führen und tragfähige Kompromisse zu finden.
Die Fähigkeit, Probleme zu lösen und Konflikte professionell zu managen, gehört daher zu den wichtigsten Methodenkompetenzen im Arbeitsleben.
Lernziele
Die Teilnehmenden lernen:
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Spannungen frühzeitig zu erkennen
-
die Begriffe „Problem“ und „Konflikt“ zu unterscheiden
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Methoden zur Problemlösung zu kennen und anzuwenden
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Formen der Konfliktbewältigung zu erkennen
-
Methoden zur Bearbeitung und Lösung von Konflikten einzusetzen
-
die Rolle eines Konfliktmanagers zu verstehen
-
Konfliktgespräche erfolgreich zu führen
Themen & Inhalte
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Definition: Spannung, Problem, Konflikt
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Methoden zur Problemlösung
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Umgang mit Konflikten
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Methoden des Konfliktmanagements
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Formen der Konfliktbewältigung
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Tipps zur Lösung von Problemen und Konflikten
Lernmethoden
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Trainerinputs zu Spannungen und Konflikten (z. B. Eisberg-Modell)
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Vermittlung zentraler Tools zur Problem- und Konfliktlösung
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Gruppenarbeit mit Fallbeispielen inkl. Reflexion
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Ableitung von Lernfeldern für den Praxisalltag
Gruppengröße & Dauer
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10–14 Teilnehmende
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1 Tag
17.12.2026 – Projektmanagement
Projekte richtig angehen und erfolgreich führen
Beschreibung
In vielen Unternehmen werden komplexe Aufgaben zunehmend in Form von Projekten organisiert und durchgeführt. Projektmanagement umfasst dabei alle Methoden zur Planung, Steuerung, Koordination und Kontrolle solcher Projekte.
Da Menschen geführt und Prozesse methodisch gestaltet werden müssen, ist es wichtig, sich frühzeitig fundiertes Hintergrundwissen im Projektmanagement anzueignen – insbesondere im Umgang mit Arbeits- und Projektgruppen.
Lernziele
Die Teilnehmenden lernen:
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Prinzipien und Ziele des Projektmanagements im Unterschied zu Routineaufgaben kennen
-
den Projektmanagementprozess zu erklären
-
zentrale Tools zur Planung und Steuerung von Projekten anzuwenden
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innerhalb eines Fallbeispiels einen Projektstrukturplan zu erstellen
-
ein Kick-off-Meeting zu moderieren
-
wesentliche Prinzipien des Zeitmanagements zu nutzen
Themen & Inhalte
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Grundlagen, Prinzipien und Ziele des Projektmanagements
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Projektverständnis: Zeitmanagement, prozessorientiertes Arbeiten
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Projektphasen: Planung, Steuerung, Umsetzung, Controlling
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Projektrollen: Projektleitung, Mitarbeitende, Institutionen
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Kompetenzen & Verantwortlichkeiten im Projekt
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Führung & Kommunikation im Projekt
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Gesprächsführung im Projekt (z. B. Kick-off)
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Tipps für eine erfolgreiche Projektleitung
Lernmethoden
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Trainerinputs zum Projektmanagement und zum Projektmanagementprozess
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Vermittlung zentraler Tools zur Projektplanung und -steuerung
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Fallbeispiele in Gruppenarbeit
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Erstellung & Präsentation eines Projektstrukturplans
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Ableitung von Lernfeldern für die praktische Umsetzung
Gruppengröße & Dauer
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max. 15 Teilnehmende
-
1 Tag
Kontakt & Anmeldung
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Sabine Klemm
Koordinierungsbüro Übergang Schule–Beruf
Stadt Weinheim
Adresse:
Obertorstraße 9
Dienstgebäude: Dürrestraße 2
69469 Weinheim
Telefon: 06201 / 82–578
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